Menschen und Haus

Beirat

Die Aufgabe Kinder zu versorgen, zu erziehen und zu bilden sind nicht voneinander zu trennen. Die höchste Verantwortung diese Aufgabe zu erfüllen, obliegt dabei den Eltern. Die Kindertagesstätte als Familienergänzung übernimmt im Miteinanderleben diese Aufgabe auf ihre Weise und nach ihren Möglichkeiten. Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist deshalb sehr wichtig und beinhaltet gegenseitiges Geben und Nehmen.

Der pädagogische Beirat, der sich aus Vertretern der Eltern, der Mitarbeiterinnen, der Kirchengemeinde sowie der Leitung der Kindertagesstätte zusammensetzt, unterstützt durch Beratung und Beschlüsse die gemeinsame Bildungsarbeit. Durch seine unterschiedliche Zusammensetzung aus allen Teilen der Interessengruppen unserer Kindertagesstätte ist der Beirat ein wichtiges Instrumentarium bei vielen Entscheidungen und lässt eine konstruktive Arbeit zu. Zu den Einflussbereichen bzw. Mitsprache – und Mitbestimmungsrechten gehören:

  • Aufnahmeregelung für neue Kinder nach den Sommerferien
  • Mitplanung neuer Geräte oder Einrichtungsgegenstände
  • Mitplanung von Aktivitäten und Veranstaltungen
  • Mitplanung der Ferientermine

Der Beirat wird alle zwei Jahre neu gewählt, direkt im Anschluss an die Wahlen der Elternvertreter  in der Kindertagesstätte. In der Krippe werden die Elternvertreter jährlich neu gewählt.

Haus

Mehrzweckraum

Der gemeinsame Mehrzweckraum wird für Bewegungsangebote, das freie Spielen in der ersten Spielzeit (jede Gruppe hat eine feste Zeit), für Feste, Elternabende und die musikalische Früherziehung im letzten Kita-Jahr genutzt.

Gruppenräume

In den verschieden gestalteten Gruppenräumen der Kindertagesstätte erleben die Kinder den pädagogischen Alltag.

Atrium

Zur Kommunikation und zum Informationsaustausch, sowie bei der Eingewöhnungsphase in der Krippe wird das Atrium von den „großen Menschen“ belebt.

Flurbereich

Der Flurbereich lädt die Kinder zum bewegten Spiel in der ersten Spielzeit ein und wird für Kreis-und Singspiele genutzt.

Schlafraum

Der Schlafraum in der Krippe wird nach dem Mittagessen zum Schlafen und Ruhen von unseren kleinsten Kinder genutzt. Für die Kinder in der Krippe ist der lange Tag mit ihren Spielgefährten sehr anstrengend und im Schlafraum können sie neue Kraft schöpfen.

Hort

Die Hortkinder kommen nach der Schule ab 12.30 Uhr in unsere Einrichtung. Nach dem gemeinsamen Mittagessen werden die Hausaufgaben erledigt und danach ist Zeit für Spiel, Bewegung und Spaß.

Außengelände

Ein großes, facettenreiches Außengelände lädt zum Spielen, „Sandeln“, Klettern, Schaukeln, Rutschen und Bewegen ein. Auch mit Bobby Car, Roller, Dreirad und Anhänger oder Schneerutscher erleben die Kinder in verschiedenen Jahreszeiten unseren Garten. Die großen Bäume sorgen für ein herrliches Blätterdach im Sommer.

Pädagogik

Unsere Katholische Kindertagesstätte gibt Kindern im Alter von 1 – 10 Jahren die Möglichkeit ergänzend zur Familie in einem neuen und anderen Lebensraum zu leben und sich wohl zu fühlen.

Wir sind offen für Kinder jeder Nation, Konfession und Religion. Wir wollen, vor allem in Zusammenarbeit mit den Eltern, den Kindern helfen, sich zunehmend selbständig in der Welt zurechtzufinden und glücklich zu sein.

M. M. Schörl, eine Ordensschwester aus Österreich, hat unsere Kindertagesstätte Anfang der 70-er Jahre mit aufgebaut und uns inspiriert. Ihre pädagogischen Leitsätze prägen unsere tägliche Arbeit mit den Kindern. 

Hier einige ihrer Leitsätze:

Der „Lebensraum Kindertagesstätte“
bezieht andere Lebensräume mit ein.


Auf diese Weise entwickeln Kinder in kleinen Schritten Gemeinschaftsfähigkeit,
die ein Merkmal der Schulfähigkeit ist.

Leben mit Kindern heißt:
Beziehung untereinander ermöglichen.


Erziehung im „Lebensraum Kindertagestätte“ bedeutet:
Mit Kindern leben.

Lebensraum Kindertagesstätte heißt: Kindern viel Bewegungsraum geben.

Leben mit Kindern heißt:
Kinder verstehen und wissen, was sie brauchen.

In einem persönlichen Gespräch geben wir Ihnen gerne weitere, ausführlichere Informationen zu unserer Pädagogik nach M. M. Schörl.

Ebenso können Sie in unserer Konzeption alles Wissenswerte rund um die Schwerpunkte und die Leitlinien unserer Arbeit mit Kindern sowie zur christlichen Basis unseres Handelns finden.

Team

Leitung

Leitung der Kita St. Jakobi:

Kirsten Bünger

Krippe

In der Krippe werden die ein- bis dreijährigen Kinder betreut von:

obere Reihe von links: Petra Kleinkauf, Melanie Gries, Sandra Friedrich
untere Reihe von links: Sarah Simon, Katharina Frenzel, Auszubildende Nicole
nicht im Bild: Christiane Leuchtmann, Angelika Köhne und Elena Kotulla

Kindergartenbereich

Im Kindergartenbereich werden die drei- bis sechsjährigen Kinder betreut von:

obere Reihe von links: Melanie Bittner (heilpädagogische Fachkraft), Susi Gießmann, Jessica Foltan, Julia Tamme
untere Reihe von links: Jutta Winnecke (stellv. Leitung), Manuela Breust, Eva-Maria Dreitzner
nicht im Bild: Magdalena Blieffert, Melanie Steuer 

Hort

Im Hort werden die schulpflichtigen Kinder bis 10 Jahren betreut von:

von links: Angela Riegelmann, Regina Knapczyk, und Tamila Lietz

In unserer Küche sorgen Frau Susanne Stiller und Teresia Wanjiku-Hahn für das leibliche Wohl der Kinder.

Für alle kleineren Reparaturen und „Wehwehchen“ im Haus ist Herr Christoph Widera zuständig.

Im Büro unterstützt Frau Edeltraut Lode die Verwaltungsarbeit der Leitung.

Träger

Träger der Kindertagesstätte St. Jakobi


Der Träger der Katholischen Kindertagesstätte ist die Katholische Kirchengemeinde St. Jakobus der Ältere.

Das zuständige Pfarrbüro ist am Jakobikirchhof 1 / 38640 Goslar zu finden. Pfarrer Dirk Jenssen ist für diese Gemeinde und die Kindertagesstätte zuständig. Nicht nur die Trägerschaft verbindet uns, sondern die Kindertagesstätte ist auch ein Teil der Kirchengemeinde in der Innenstadt von Goslar. Die Kinder sind in unserer Gemeinde eingebunden – von der Taufe über die Kindertagesstätte bis hin zur katholischen Grundschule „Worthschule“. So geht es Hand in Hand und jeder kann seinen Platz in dieser Gemeinschaft finden. Unser Begriff der Gemeinschaft ist aber nicht an die katholische Konfession gebunden. Auch andersgläubige Familien erfahren dies durch ein aktives Miteinander der Kindertagesstätte und der Kirchengemeinde. Die kirchlichen Feste im Jahreskreislauf und die Mini-Kirche erleben wir mit geistlicher Begleitung.

Auf dem nebenstehenden Bild sehen Sie das Kirchengebäude St. Jakobus der Ältere eingefasst von Fußgängerzonen im Zentrum von Goslar.

Ausbildung und Praktikum

In unserer Kindertagesstätte St. Jakobi haben Auszubildende aus dem Bereich Sozialassistenten und Erzieher, sowie Schüler aus dem Sekundarbereich / beruflichem Gymnasium / der Fachoberschule für Soziales die Möglichkeit ein Praktikum zu absolvieren. Hierzu bitten wir um eine vollständige Bewerbung mit Anschreiben (wichtige Daten), Lebenslauf und Lichtbild.